agents: Dialog-Blindheit gilt auch für op read mit Item-Referenz
Geprüft: op read "op://Employee/<item>/password" zeigt denselben generischen full-access-Dialog wie op item get. 1Password autorisiert das Werkzeug, nie den Zugriff — auch wenn dieser vollständig spezifiziert ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_012aD7fG6BpN1HchyHeNXZb4
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@ -156,7 +156,12 @@ technische Unerreichbarkeit**:
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Die verbleibende Schwäche ist die **Blindheit des Dialogs**: er sagt „full
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access to your account", nennt aber nicht das angefragte Item. Beim
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Bestätigen ist nicht unterscheidbar, ob ein Agent ein harmloses
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API-Passwort oder den kundenfähigen SSH-Key liest — und weil legitime
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API-Passwort oder den kundenfähigen SSH-Key liest. Das ist systematisch,
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nicht nur eine Eigenschaft offener Abfragen: auch `op read` mit einer
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punktgenauen `op://Employee/<item>/<feld>`-Referenz zeigt denselben
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Dialog (geprüft 2026-08-04) — 1Password autorisiert das Werkzeug, nie den
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Zugriff, selbst wenn dieser vollständig spezifiziert ist. Gerade die
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Secrets in `.env.agents` sind ausschließlich solche Referenzen — und weil legitime
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Agent-Starts denselben Dialog erzeugen, trainiert der Alltag reflexhaftes
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Bestätigen. Genau das macht der gescopte Service-Account (Schritt 1)
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überflüssig: was nicht anfragbar ist, muss nicht beurteilt werden.
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